News

Wehrhahn-Anschlag: Führt die Spur zu den Polizisten-Mördern?

see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL):

 

Am 27. Juli 2000 detonierte ein Sprengsatz am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn. Drei Männer und sieben Frauen wurden verletzt, ein Ungeborenes im Leib der Mutter durch einen Splitter getötet. Die Mehrzahl der Verletzten waren Jüdinnen und Juden.

 

Am 9. Juni 2004 explodierte in Köln-Mühlheim eine Splitterbombe, die 22 Menschen verletzte, die Mehrzahl der Verletzten waren Migrantinnen und Migranten.

 

Bei dem Düsseldorfer Anschlag wurde TNT verwendet. Bereits im Januar 1998 wurde bei einer Razzia in Jena funktionsfähige Rohrbomben, TNT, Waffen und Neonazi-Propagandamaterial gefunden – die Besitzer waren die drei jetzt als Polizistenmörder von Heilbronn bekannten Täter, von denen mittlerweile als wahrscheinlich gilt, dass sie auch neun weitere Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg, Nürnberg, München, Rostock, Dortmund und Kassel ermordet haben.
Zwei der drei Neonazis starben unter ungeklärten Umständen und wurden am 4. November in Eisenach aufgefunden, die dritte Person ist in Haft.

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Neonazizug durch Kaiserswerth

i furiosi/ antifa orka/ li.la

 

Das Düsseldorfer Bündnis gegen den Nazi - Spuk informiert:

 

Hirntod stoppen!

Am späten Abend des 8.November 2011, dem Vorabend des Jahrestages der Novemberprogrome 1938, zogen 60 - 70 Neonazis durch Kaiserswerth. Sie trugen ein Banner mit der Aufschrift "Volkstod stoppen! - Damit die Nachwelt nicht vergisst, dass du Deutscher gewesen bist". Sie liefen vermummt mit weißen Theatermasken in Reihen, nationalsozialistisches Liedgut singend und ausgestattet mit Fackeln und allerlei pyrotechnischen Gegenständen zirka 10 bis 15 Minuten durch die Straßen am Kaiserswerther Markt. Dann verschwanden sie wieder. Immerhin konnte die Polizei noch einige von ihnen stoppen und ihre Personalien aufnehmen. Die Polizei hat offensichtlich kein Interesse daran, die Öffentlichkeit über das Geschehen am Dienstag Abend zu informieren, sondern schweigt darüber, dass gewaltbereite Neonazis durch Düsseldorf gezogen sind.

Kein Vergeben, kein Vergessen!

Düsseldorfer Antifaschist_innen

 

 

 

UPDATE! Faschisten-Demo am Sonntag in Düsseldorf

see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL):

 

UPDATE: Treffpunkt für Gegenaktivitäten: 13:30 Uhr Berliner Allee/Ecke Steinstraße “Platz der Deutschen Einheit”


Am Sonntag, den 13.11. wollen türkische Nationalisten und Faschisten (MHP / Graue Wölfe) durch Düsseldorf demonstrieren. Die Demo steht unter dem Motto "Für die 26 gefallenen türkischen Soldaten" und im Kontext zahlreicher ähnlicher Demos in verschiedenen Städten in der BRD, mit nationalistischer, antikurdischer Hetze. Dabei kam es mehrmals auch zu (teilweise erfolgreich abgewehrten) Übergriffen auf kurdische Vereine.
Die Demonstration in Düsseldorf ist von 13:30-18:00 angemeldet, die Route geht über die Friedrich-Ebert-Straße, Steinstraße, Benrather Straße, Kasernenstraße, Haroldstraße und endet am Johannes-Rau-Platz. Erwartet werden vom Veranstalter bis zu 1000 Personen (in anderen Städten blieb die Teilnehmerzahl deutlich hinter der Ankündigung zurück).

Solidarität heißt Widerstand - Kampf dem Faschismus in jedem Land!

 

Mobi-Veranstaltung Proteste gegen die Afghanistankonferenz "Petersberg II"

i furiosi/iL & see red! Linke Initiative Düsseldorf | iL

 

Dienstag, 15. November, um 19 Uhr 30 im Linken Zentrum "Hinterhof", Corneliusstraße 108, Düsseldorf.

 

Kommt zu unserer Mobi-Veranstaltung und erfahrt mehr über die Hintergründe zum Afghanistankrieg, zu 10 Jahre “Krieg gegen den Terror” und unsere Positionen für eine antimilitaristische und internationalistische Linke. Ihr bekommt von uns auch die letzte Infos zu den Protesten und vor allem zu unserem Internationalistischen Block auf der Demo am 3. Dezember.

 

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Aufruf zum internationalistischen Block am 3. Dezember in Bonn

i furiosi/iL & see red! Linke Initiative Düsseldorf | iL

 

Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!


Am 5. Dezember lädt die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg und in den alten Bundestag. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel von den reaktionären Taliban zum korrupten failed state unter Hamid Karzai in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

 

Am 3. Dezember findet in Bonn gegen diese Konferenz eine Großdemonstration statt. Wir werden uns mit einem internationalistischen Block beteiligen und gemeinsam auf die Straße gehen.

 

Bundesweite Demonstration | Samstag, 3. Dezember | 11:30 Uhr | Kaiserplatz | Bonn


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Videos

Doku über die Proteste gegen den "Anti-Islamisierungskongress" von Pro-Köln.
Hier ansehen

Das Video über die Proteste gegen eine Nazikundgebung in Düsseldorf:
Teil1, Teil2, Teil3

Was tun?



Stattzeitung TERZ

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Hinterhof -
Das linke Zentrum



auf der Corneliusstr. 108.
Alle Termine des linken Zentrums unter

www.linkes-zentrum.de