News

Wo bleibt das Sozialticket?

initiative k:

Bürokratische Tricks gegen das Sozialticket

Im April diesen Jahres sind nach längerem politischen Kampf Landesmittel in Höhe von 30 Mio. Euro pro Jahr für Sozialtickets in NRW bereitgestellt worden – ein Erfolg der (außerparlamentarischen) Bewegung. Kurz darauf sagte jedoch der VRR das bereits für Juni angekündigte Sozialticket ab. Die Kosten seien doch zu hoch und die Finanzierung müsse noch sichergestellt werden. Aber im Herbst sei dann ein "verbilligtes Ticket für Arme" zu erwarten...

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3. StandUp!-Cup

initiative k:

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen StandUp!-Cup geben. Diesmal mit dem Motto “Rassisten ins Abseits!”. Datum ist der 25. Juni, Austragungsort ist wieder das Uni-Sportgelände Düsseldorf.

Anmeldungen über www.standup-cup.org

 

Restiamo umani - bleiben wir menschlich

see red! - Linke Initiative Düsseldorf:

Am Freitagmorgen (15.4.11) wurde der italienische Genosse und Internationalist Vittorio Arrigoni in Gaza ermordet aufgefunden. Er war einen Tag zuvor von einer salafitischen Gruppe (Al Qadia) entführt worden, sie hatten dann ein Foto veröffentlicht (Vitorrio gefesselt und mit verbunden Augen).

 

Zahlreiche Menschenrechtsgruppen und viele politische Fraktionen in Gaza (PFLP u.a.) riefen zu seiner sofortigen Freilassung auf. Es hat nichts genutzt: Vor wenigen Stunden fand man Vitorrios Leiche in einem Abbruchhaus, offenbar war er erdrosselt worden.

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Erklärung der IL zu Castor Schottern

An alle, die mit uns geschottert haben ... an die, die zukünftig schottern … und einiges mehr wollen.


Eine Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor Schottern und den Grundlagen künftiger interventionistischer Praxis.

Vorbemerkung. Wir veröffentlichen dieses Papier unter dem Eindruck von Ereignissen, die vor allem eines zeigen: das gefällige Gerede der Herrschenden, man habe die Dinge „im Griff“, ist nichts als Gerede. Der einzig stabile Faktor der gegenwärtigen Weltverhältnisse ist ihre grundlegende Instabilität.

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Flugblatt der iL zur Atompolitik

Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.


Es reicht! Seit Jahrzehnten sind die Risiken der Atomkraft bekannt. Der Super-GAU von Tschernobyl ist weniger als 25 Jahre her und schon wieder gibt es eine Atomkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen und menschlichem Leid. Das Desaster in Japan verdeutlicht einmal mehr: Die Atompolitik steht im Widerspruch zu den Lebensinteressen der Menschheit. Trotzdem wird in Deutschland an der Atomenergie festgehalten. Während schon der rot-grüne „Atomkonsens“ den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke auf lange Zeit festschrieb, wird das schwarz-gelbe Moratorium daran erst recht nicht viel ändern.

Wer Atomkraftwerke loswerden will, muss die Konzerne entmachten.

 

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Videos

Doku über die Proteste gegen den "Anti-Islamisierungskongress" von Pro-Köln.
Hier ansehen

Das Video über die Proteste gegen eine Nazikundgebung in Düsseldorf:
Teil1, Teil2, Teil3

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