Aufruf des Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg:
Weiterlesen: 10. Februar Düsseldorf - Bundeswehrpropaganda stoppen!
Aufruf gegen den Sternmarsch von Pro NRW und NPD
Am 27./28. März 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den Naziaufmarsch von Pro NRW und NPD in Duisburg verhindern.
Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW und die faschistische NPD kündigen an, am 27. und 28.3.2010 Aufmärsche gegen die Duisburger Merkez-Moschee durchzuführen. Pro-NRW und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot durchsetzen. RassistInnen und NeofaschistInnen aus Deutschland und ganz Europa sind zu ihren Aufmärschen bereits eingeladen. Wir stellen uns allen RassistInnen und NeofaschistInnen entgegen, egal woher sie kommen!

Die Staatsanwaltschaft Dresden bemüht sich weiter, den Nazis den Weg frei zu machen. Die Staatsanwältin Frau Schmerler-Kreuzer verfügte: "dass die Provider der Internetseite www.dresden-nazifrei.de, auf der die strafrechtlich relevanten Aufrufe und Plakate eingestellt sind (...) aufzufordern sind, die entsprechenden Inhalte aus der Internetplattform zu sperren bzw. zu entfernen"
Doch Antifaschismus läßt sich nicht verbieten! Unter www.dresden-nazifrei.com findet ihr alle Informationen, die Zensur ist damit durchbrochen.
Razzia bei Linkspartei in Dresden und Red Stuff in Berlin. Rechner und Mobilisierungsmaterial beschlagnahmt, JETZT ERST RECHT: DEN NAZIAUFMARSCH BLOCKIEREN!!
Die Solidaritätserklärung des Antifa-KOK lesen
Busse nach DresdenDer zweite Bus aus Düsseldorf/Neuss von attac, IG Metall Jugend, VVN und antifaschistischen Gruppen ist nun ebenso voll. Karten für den dritten Bus gibt es zum NRW-Einheitspreis von 25 Euro bei Veranstaltungen im Linken Zentrum (www.linkes-zentrum.de).
Seit der Jahrtausendwende marschieren Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg durch die Stadt. In den letzten Jahren hat sich der Aufmarsch zur größten regelmäßigen Neonaziveranstaltung Europas entwickelt. Bei dem Aufmarsch der NPD und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) finden sich alljährlich die verschiedenen Spektren der extremen Rechten zusammen, internationale Delegationen geben ihm eine über Deutschland hinaus gehende Bedeutung.
Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren!
Weiterlesen: Aufruf des bundesweiten Antifa-Bündnisses "No Pasaran"
Dieses Jahr entfaltet sich nach dem Mobilisierungserfolg vom letzten Jahr eine breite Gegenbewegung:
An diesem Bündnis beteiligen sich das Aktionsnetzwerk Jena, das Antifabündnis "No Pasarán!", Die Linke.SDS, ['solid], Grüne Jugend, Jusos, ver.di Jugend und viele weitere.
Aufruf des Blockade-Bündnisses "Nazifrei! Dresden stellt sich quer"
Unterstützer des Aufrufs "Nazifrei! Dresden stellt sich quer" sind Musiker, wie Bela B (Die Ärzte), Konstantin Wecker, Bundestagsabgeordnete der Parteien Die Linke und von Bündnis 90/Die Grünen, Landtagsabgeordnete der SPD, der Oberbürgermeister von Jena, Gewerkschaftssekretäre und Pfarrer.
Hier den Aufruf unterstützen!
Auch in Düsseldorf hat sich ein Aktionsbündnis von Attac über die IG-Metall-Jugend bis zur VVN gebildet und mobilisiert mit einem eigenen Aufruf.
Aus ganz NRW fahren Antifa-Busse nach Dresden, verschiedene Antifa-Gruppen mobilisieren mit einem eigenen Aufruf und vielen Veranstaltungen.
Bei der heutigen Kundgebung anläßlich der konstituierenden Sitzung des Stadtrats forderten hundert Menschen trotz kurzfristiger Mobilisierung und schlechtem Wetter die Einführung eines Sozialtickets. Der Kabarettist Jens Neutag unterhielt mit politischem Kabarett die im Regen Ausharrenden, Dominkanerpater Wolfgang Sieffert und Thomas Giese vom 'Mittwochsfrühstück der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten' erläuterten die Situation von Menschen mit wenig Geld, die dringend auf ein Sozialticket angewiesen sind. An der Kundgebung beteiligte sich auch die komplette Ratsfraktion der Linkspartei, die sich demonstrativ mit den roten Buttons an der Jacke (dem Symbol der Aktion Freifahrt/Her mit dem Sozialticket) in die Ratssitzung begab.
Mobilität für alle:
Die initiative k unterstützt die Aktionen zur Einführung eines Sozialtickets für Bedürftige in Düsseldorf. Ohne die Möglichkeit zur Mobilität kann es keine effektive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben geben. Menschen mit wenig Geld ist jedoch diese Mobilität durch die hohen Fahrpreise verwehrt. Wir unterstützen daher als ersten Schritt die Einführung eines Sozialtickets.